Zu kurzes Zungenbändchen

Schreiendes Baby mit verkürztem Zungenbändchen

Ein verkürztes Zungenbändchen kann das Stillen erschweren (© andesign101)

Manchmal liegen Still- und Saugschwierigkeiten an einem angeborenen verkürzten Zungenbändchen (sog. Ankyloglossie oder Frenulum linguae breve), das die Beweglichkeit der Zunge einschränkt. Durch diese eingeschränkte Beweglichkeit kann das Baby nur ineffektiv saugen – dadurch erhält es weniger Milch, gedeiht schlechter und die Dauer der Milchmahlzeiten verlängert sich. Die Brustwarzen der Mutter können beim Stillen schmerzen oder sogar wund werden.

Das zu kurze Zungenbändchen kommt je nach Definition und Untersuchung bei 2–12% aller Neugeborenen vor und ist erblich. Dabei haben nicht alle Kinder mit Ankyloglossie Stillprobleme. Manche betroffene Babys können ohne Probleme an der Brust saugen. Es wird geschätzt, dass etwa jedes achte Neugeborene mit Stillproblemen ein verkürztes Zungenbändchen hat.

Symptome, die auf ein verkürztes Zungenbändchen hinweisen können:

  • Schwierigkeiten beim Anlegen und längeren Saugen an der Brust, das Baby lässt die Brust oft los
  • Frustriertes, unruhiges Baby an der Brust, oder das Baby schläft an der Brust ein, bevor es satt ist
  • Lange und/oder sehr häufige Stillmahlzeiten, das Baby nimmt trotzdem zu viel ab bzw. nicht ausreichend zu
  • Das Stillen ist für die Mutter dauerhaft schmerzhaft, die Brustwarzen werden beim Stillen gequetscht, evtl. Entwicklung von wunden Brustwarzen
  • Zu wenig Milch, da das Baby die Brust nicht ausreichend entleeren kann und somit die Milchbildung nicht genug anregt. Die unzureichende Milchbildung kann bald nach der Geburt oder erst einige Wochen später bemerkbar werden.
  • Evtl. Saugbläschen an der Lippe: das Baby versucht die Brustwarze mit den Lippen festzuhalten
  • schnalzende Geräusche beim Stillen (Baby verliert den Saugschluss)
  • hoher und schmaler Gaumen (entsteht noch im Mutterleib wegen dem verkürzten Zungenbändchen)
  • besondere Zungenformen

Dabei kommen viele dieser Symptome nicht nur beim verkürzten Zungenbändchen vor, sie können auch auf eine Reihe anderer Probleme wie z.B. suboptimales Anlegen, Saugverwirrung, zu viel Milch, zu wenig Milch oder andere Ursachen für Saugprobleme hinweisen (mehr dazu in den Artikeln Das korrekte Anlegen, Abschnitt hartnäckige Anlegeprobleme, Baby unruhig beim Stillen, Wunde Brustwarzen, Stillschwierigkeiten im Frühwochenbett). Die Variabilität von natürlich vorkommenden Zungenformen ist groß – genauso, wie jede Frau anders geformte und unterschiedlich große Brüste und Brustwarzen hat. Gleichzeitig können auch anatomische Variationen anderer oraler Strukturen wie Kiefer, Gaumen, Rachen oder Kehlkopf die hartnäckigen Anlegeprobleme verursachen (mehr dazu im Artikel Das korrekte Anlegen).

In einem Kurzfilm zeigt der kanadische Laktationsberater Dr. Jack Newman das erschwerte Trinken mit einem verkürzten Zungenbändchen: https://www.youtube.com/watch?v=rKEwa6QGaRU. Man erkennt das oberflächliche Trinken, dass die Lippen nicht nach außen, sondern eingestülpt sind, die schnappenden, kauenden Bewegungen des Kiefers und die herauslaufende Milch.

Verschiedene Ausprägungen des zu kurzen Zungenbändchens

Das zu kurze Zungenband wird in zwei Formen eingeteilt:

Grafik über das zu kurze Zungenband

Anteriores und posteriores zu kurzes Zungenbändchen

  1. Das vordere, „anteriore“ zu kurze Zungenband beginnt an der Zungenspitze, welche eine Herzform hat (s. Foto oben und Grafik). Man sieht einen weißlichen, dünnen Bindegewebsstrang (Membran), der bis zur Zungenspitze reicht. Diese klassische Zungenbandform ist seit der Antike bekannt, galt jedoch in den letzten Jahrzehnten in der Pädiatrie als überholtes Konzept, wahrscheinlich weil sie bei der Fütterung mit der Flasche kaum Probleme bereitet.
  2. Das Konzept des so genannten hinteren, „posterioren“ Zungenbands wurde zum ersten Mal 2004 postuliert (Coryllos et al., 2004). Seitdem setzt sich die Fachwelt zunehmend damit auseinander. Laut diesem Konzept beginnt das posteriore Zungenband weiter hinten an der Unterseite der Zunge und reicht bis zum Zungengrund. Die Zungenspitze bleibt rund. Das posteriore zu kurze Zungenband ist nicht immer sichtbar. Man erkennt dieses oft nur an der schlechten Beweglichkeit der Zunge, an besonderen Zungenformen und dicken, straffen, tastbaren Sehnen am Zungengrund. Möglicherweise kommt das Kind bei nur leicht geöffnetem Mund mit der Zunge über die Zahnleiste, sodass eine normale Zungenbeweglichkeit angenommen wird. Wenn das Baby zum Stillen den Mund weit öffnet, dann zieht das Zungenbändchen die Zunge in den Mund zurück. Eine eingeschränkte Zungenbeweglichkeit kann sich auch über das Sog. Cupping der Zunge bemerkbar machen: Beim Weinen wölben sich die Spitze und die Seiten nach oben, aber der mittlere Teil der Zunge bildet eine Grube. Die Zunge kann mitunter eine Rutschbahnform einnehmen.

Das Konzept des posterioren Zungenbands ist unter Fachleuten bislang umstritten. Einige Kinderärzte und Kinderchirurgen haben noch nie von posterioren Zungenbändern gehört. Die Diagnose ist weniger eindeutig als die des anterioren Zungenbands. Es ist schwierig, die normale Variabilität der Zunge von Formen zu unterscheiden, die Saugprobleme verursachen können. Gerade bei erstgebärenden Müttern können Stillprobleme trotz Erstverdacht auf posteriores Zungenband häufig auf suboptimale Stillposition und Anlegetechnik sowie kontraproduktive „Stillregeln“ zurückgeführt werden und durch die Optimierung des Anlegens und durch Stillen nach Bedarf bereits behoben werden. Bei erfahrenen Stillmüttern, die ältere Kinder schon lange und problemlos gestillt haben, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass tatsächlich eine eingeschränkte Zungenbeweglichkeit die hartnäckigen Stillschwierigkeiten verursacht.

Es gibt verschiedene Beurteilungsinstrumente für verkürzte Zungenbänder für medizinisches Fachpersonal. Je nach Beurteilungsinstrument kann die eine und selbe Zungenform manchmal als auffällig oder als unauffällig klassifiziert werden. Das erste umfassendere Assessment-Instrument, welches zur Beurteilung des zu kurzen Zungenbands entwickelt worden ist, ist das Hazelbaker-Tool (Hazelbaker Assessment Tool for Lingual Frenulum Function, HATLFF). Das Hazelbaker-Tool braucht eine Einschulung und ist zur weiteren Abklärung durch Stillfachkräfte gedacht. Das Bristol Tongue Assessment Tool (BTAT) eignet sich für eine erste Einschätzung in der Geburtsklinik oder durch Nachsorgehebammen. Eine neue Version von BTAT (Abkürzung: TABBY, Tongue-tie and Breastfed Babies) enthält auch Bilder zur Illustration. Auch für Eltern kann dieses Instrument bei der Entscheidung hilfreich sein, ob sie zur weiteren Abklärung eine Zungenband-Expertin aufsuchen. Das BTAT /TABBY-Tool gilt als relativ konservativ. Nach der Einschätzung mancher Zungenband-Experten werden bei der Anwendung von BTAT / TABBY manche Formen des verkürzten Zungenbands übersehen. Vorteile des BTAT / TABBY-Tools sind, dass es wissenschaftlich validiert und einfach und schnell anzuwenden ist.

Die Behandlung des zu kurzen Zungenbändchens

Eine gute Positionierung ist bei einem verkürzten Zungenband besonders wichtig. (© Kseniia Glazkova)

Praktisch alle Babys mit verkürztem Zungenband können an der Brust trinken, allerdings trinken sie oft weniger effektiv – sie transferieren relativ wenig Milch und die Stillmahlzeiten dauern oft lange, das Baby macht häufiger Pausen. Für die Mutter kann das Stillen manchmal schmerzhaft sein. Es lohnt sich dennoch das Stillen möglichst beizubehalten, bis Verbesserung der Situation in Sicht ist. Sehr häufiges Stillen kann den schlechteren Milchtransfer ein Stück weit kompensieren. Wenn an einer Brust keine Milch mehr fließt, können Brustkompression und Wechselstillen praktiziert werden. Viele Babys trinken besser, wenn sie im Halbschlaf sind. Um die Milchbildung aufrechtzuerhalten, kann – je nach Ressourcen der Mutter – nach dem Stillen noch zusätzlich mit einer hochwertigen elektrischen Krankenhaus- und Miet-Doppelpumpe Milch gewonnen werden. Wenige Minuten Pumpen reichen dabei meist aus.

Babys mit zu kurzem Zungenbändchen profitieren von besonderen Anlegetechniken. Sie schaffen es manchmal mithilfe des „Laid-back-Nursing“ die Brust zu erfassen, während andere Stillpositionen nicht so gut funktionieren. Vor allem das so genannte asymmetrische Anlegen ist bei ihnen besonders hilfreich. Dabei nimmt das Baby mehr vom unteren Teil des Brustwarzenhofs in den Mund (zum Kinn hin) als vom oberen Teil (zur Nase hin). Die Nase gräbt sich nicht in die Brust, sondern bleibt frei (Mehr zum asymmetrischen Anlegen im Artikel Das korrekte Anlegen). Auf diese Weise ragt die Brustwarze am tiefsten in den Mund des Babys hinein und nimmt die beste Position ein. So lässt sich das kurze Zungenband ein Stück weit kompensieren. Eine stabile Stillposition, in der sich Mutter und Kind auch längere Zeit entspannen können, und auch eine stabile Lage der Brust sind essentiell, damit sie durch die Gravitation nicht aus dem Mund des Babys gezogen wird. Das Kinn und die Unterlippe des Babys vertiefen sich in der Brust, unterhalb der Brustwarze, sodass die Brustwarze der Mutter unterhalb der Nase des Babys zu liegen kommt. Das Baby kippt den Kopf leicht in den Nacken, um anzudocken. Die beste Stillposition muss durch Herumexperimentieren und Versuch und Irrtum herausgefunden werden.

Eine gute Positionierung reicht je nach Ausprägung des verkürzten Zungenbands nicht immer aus, damit das Baby effektiv trinken kann. In diesen Fällen kann die Trennung des Zungenbands (sog. Frenotomie) in Erwägung gezogen werden.

Bislang existieren nur wenige systematische Untersuchungen darüber, wann eine Frenotomie indiziert ist und bei welcher Zungenbandform welche Schnitttechnik die besten Ergebnisse liefert. Bislang gibt es unter Behandlern intensive Kontroversen hierüber. Viele Ärzte schneiden nur so wenig wie möglich (hierbei entsteht keine Wunde unterhalb der Zunge), andere – wie u.a. Dr. Darius Moghtader – plädieren dafür, den vollständig klinisch erreichbaren Anteil des Zungenbands durchzutrennen. Hierbei entsteht eine rautenförmige Wunde unterhalb der Zunge.

Dr. Moghtader plädiert dafür, nach der Frenotomie ein aktives Wundmanagement mit Dehnübungen und Training für die Zunge nach der so genannten 4–6-Regel (über 4–6 Wochen, mindestens 4–6-mal in 24 Stunden, im Abstand von 4–6 Stunden für 4–6 Sekunden) durchzuführen (s. Video), damit nach der Frenotomie die volle Beweglichkeit der Zunge erhalten bleibt. Ergänzend sollten laut Moghtader und Kollegen Osteopathie, Oraltherapie und kontinuierliche Stillbegleitung stattfinden. Andere Fachleute, wie z.B. der kanadische Laktationsberater Jack Newman lehnen postoperative Übungen zur Wundheilung ab. Wieder andere Behandler vertreten eine Meinung zwischen diesen beiden Positionen.Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit!

In den ersten Lebensmonaten kann eine Frenotomie vergleichsweise unkompliziert durchgeführt werden. Bei älteren Babys oder Kindern besteht schon die Herausforderung, dass sie während des Eingriffs nicht ruhig bleiben und eine Anästhesie brauchen.

Im Folgenden können Sie in zwei Kurzfilmen von Dr. Jack Newmann sehen, wie ein vorderes (anteriores) Zungenbändchen durchtrennt wird und das Baby gleich anschließend an der Brust trinken kann:

  1. Durchtrennen des Zungenbändchens
  2. Stillen gleich nach dem Durchtrennen des verkürzten Zungenbändchens

Laut Dr. med. Skadi Springer, Kinderärztin, Neonatologin und Still- und Laktationsberaterin IBCLC, sollte das verkürzte Zungenbändchen idealerweise noch am Tag der Diagnose, am 2.–5. Lebenstag, im Rahmen der Vorsorgeuntersuchung U2 durchtrennt werden. Wird die Frenotomie früh erkannt und behandelt, dann werden langwierige und komplexe Probleme von vorne herein vermieden. Wird das Zungenbändchen erst später durchtrennt, dann muss das Baby das Stillen mitunter erst neu erlernen.

Der Eingriff gehört in den Zuständigkeitsbereich eines Arztes. Das Baby kann sofort nach dem Eingriff an die Brust genommen und gestillt werden. Das Stillen wirkt beruhigend und schmerzlindernd auf das Baby. Viele Mütter berichten, dass das Stillen plötzlich nicht mehr Weh tut, das Baby saugt auf einmal effektiv an der Brust. Babys, die stark an Gewicht verloren haben, holen wieder auf. Bei älteren Babys machen sich die Auswirkungen der Therapie erst allmählich bemerkbar. Denn die Zunge muss das neue Funktionsmuster erlernen und die Muskulatur aufbauen.

Was Eltern tun können, damit die Stillprobleme behoben werden:

  • Eine erfahrene Still- und Laktationsberaterin IBCLC kontaktieren, die sich zum Thema fortgebildet hat (siehe z.B. unser IBCLC-Verzeichnis). Sie kann das Andocken beobachten, bei der Positionierung helfen, die Gewichtsentwicklung des Babys untersuchen, bei der Zufütterung und der Aufrechterhaltung der Milchbildung beraten, und an weitere Experten verweisen. Auch nach dem Eingriff hilft sie beim Erlernen des Stillens, bei der Beobachtung der Gewichtsentwicklung oder der Positionierung.
  • Wenn die Brust durch das Baby nicht effektiv entleert werden kann, dann muss die Milchbildung auf andere Weise in Gang gebracht und aufrechterhalten werden. Die Brust kann z.B. nach dem Stillen noch abgepumpt werden. Eine elektrische Doppel-Milchpumpe aus der Apotheke ist in solchen Fällen oft hilfreich. Die abgepumpte Milch wird ans Baby verfüttert.
  • Dem Baby möglichst abgepumpte Muttermilch mit alternativen Fütterungstechniken geben (siehe im Beitrag Stillfreundliche Fütterungsmethoden), damit es nicht zu einer Ablehnung der Brust kommt. Leider kann ein zu kurzes Zungenbändchen in manchen Fällen auch das Saugen an der Flasche erschweren. Falls die Milchbildung aufgrund der Saugprobleme noch nicht ausreicht, sollte zur Ernährung des Babys kurzfristig und ergänzend künstliche Säuglingsmilch zugefüttert werden. Die Zufütterung von Mutter- oder Säuglingsmilch findet idealerweise in der Nähe der nackten Brust oder direkt an der Brust (mit einer Nahrungssonde oder dem Brusternährungsset) statt, damit die Fokussierung auf die Brust erhalten bleibt. Das Kind erhält die Milch dann direkt an der Brust, als würde es stillen. Obwohl es nicht in der Lage ist, die Brust effektiv auszumelken, kommt aus dem Schlauch genug Milch, damit das Baby satt wird und gut zunimmt.
  • Dem Kinderarzt ggf. Fachliteratur zur Verfügung stellen (s. weiterführende Literatur weiter unten). Falls der behandelnde Kinderarzt den Eingriff nicht selbst durchführt, können sich die Eltern an weitere Fachärzte wenden, die sich im Bereich der Frenotomie fortgebildet haben, z.B. an einen HNO-Arzt, Zahnarzt, Kieferchirurg, Kinderchirurg, Frauenarzt, usw. Viele Hebammen und Stillberaterinnen kennen Adressen von Ärzten und Kliniken, die eine Frenotomie durchführen.

Quellen:

  • Hansson D: Tongue-tie: evaluation, support and decision-making. Vortrag auf dem ELACTA-Kongress 2020.
  • Weissmann G, Dubester David Y: Nachsorge und Übungen nach der Frenotomie – notwendig oder nutzlos? Laktation & Stillen 2020;1(32):28–30.
  • Moghtader D: Frenotomie des Frenulum linguae beim Säugling mit Ankyloglossie. Laktation & Stillen 2019;3
  • Caloway C, Hersh CJ, Baars R, Sally S, Diercks G, Hartnick CJ: Association of feeding evaluation with frenotomy rates in infants with breastfeeding difficulties. JAMA Otolaryngol Head & Neck Surg 2019 :10.1001/jamaoto.2019.1696
  • Weissmann G, Dubester David Y: Ankyloglossie: Jüngste Forschungsergebnisse. Laktation & Stillen, 2018/03.
  • Douglas P, Geddes D: Practice-based interpretation of ultrasound studies leads the way to more effective clinical support and less pharmaceutical and surgical intervention for breastfeeding infants. Midwifery 2018;58:145-155.
  • Douglas P: Making Sense of Studies That Claim Benefits of Frenotomy in the Absence of Classic Tongue-Tie. Journal of Human Lactation
    2017;33(3):519–523.
  • Guóth-Gumberger M, Karall D: Das zu kurze Zungenband. Laktation & Stillen 2016/02.
  • Springer S: Das Zungenbändchen: harmlose Anomalie oder Still-Hindernis? 10. Still- und Laktationskongress, Berlin, 2015.
  • Wilson-Clay B, Hoover K: The Breastfeeding Atlas. LactNews Press, 2013, 5. Aufl.
  • Coryllos E, Watson Genna C, Salloum AC: Congenital Tongue Tie and its Impact on Breastfeeding. American Academy of Pediatry, Section on Breastfeeding, 2004.
  • Academy of Breastfeeding Medicine (ABM): Protocol # 11: Guidelines of the evaluation and management of neonatal ankyloglossia and its complication in the breastfeeding dyad, 2004.

  • WEITERFÜHRENDE LITERATUR:


© Dr. Z. Bauer – Publikationen in der Stillförderung. 2003-2020. Letzte Änderungen: Juli 2020.