Kolostrumgewinnung in der Spätschwangerschaft

Liebe werdende Mutter,

vielleicht hat Ihnen Ihre Ärztin, Ihre Hebamme oder Stillberaterin empfohlen, bereits vor der Geburt (also präpartal) Kolostrum, die erste Muttermilch, für Ihr Baby zu gewinnen. Auf dieser Seite erhalten Sie die wichtigsten Informationen dazu.

Für wen ist eine vorgeburtliche Kolostrumgewinnung sinnvoll?

  • Für Schwangere mit Diabetes (Typ I, Typ II oder Schwangerschaftsdiabetes)
  • Auch aus weiteren Anlässen kann Ihnen Ihre Ärztin, Ihre Hebamme oder Stillberaterin die präpartale Kolostrumgewinnung empfehlen. Dazu gehören weitere Situationen, in denen das Risiko einer Unterzuckerung beim Neugeborenen erhöht ist (z.B. bei einer intrauterinen Wachstumsretardierung), wenn mögliche Saugschwierigkeiten oder Erkrankungen beim Neugeborenen erwartet werden, bei eingezogenen Mamillen oder zur Einübung der Handgriffe für die manuelle Milchgewinnung, um nach der Geburt das Maximum aus der potenziellen Milchbildung herauszuholen (z.B. bei Zwillingsgeburten, unzureichender Milchbildung in der Vorgeschichte oder Brustoperationen).

Warum ist die präpartale Kolostrumgewinnung hilfreich?

  • Da Neugeborene von Frauen mit Diabetes zur Unterzuckerung (Hypoglykämie) neigen, müssen sie häufig gleich nach der Geburt gefüttert werden, oft bevor sie zum Stillen bereit wären. Durch die Frühfütterung werden die Blutzuckerwerte des Neugeborenen stabilisiert. Auch anschließend können neben dem Stillen zusätzliche Fütterungen erforderlich sein, um den Blutzuckerwert zu stabilisieren. Liegt aus der Schwangerschaft bereits Kolostrum vor, kann auf industriell hergestellten Muttermilchersatz oft verzichtet werden, was der Gesundheit des Neugeborenen zugutekommt.
  • Frauen, die bereits in der Schwangerschaft die Kolostrumgewinnung eingeübt haben, können diese Technik auch nach der Geburt weiter praktizieren, ihr Baby bei Bedarf mit Kolostrum versorgen, das Stillen unterstützen und den Aufbau einer reichlichen Milchbildung fördern.

Wann anfangen, wie häufig praktizieren?

  • Sie können ab der 37. Schwangerschaftswoche beginnen.
  • Praktizieren Sie die Kolostrumgewinnung ca. 1- bis maximal 3-mal täglich bis zu Geburt, jeweils ca. 5 Minuten pro Seite, je nach Ihren persönlichen Präferenzen und Möglichkeiten.
  • Bei Bedarf können Sie die Kolostrumgewinnung auch zur Verstärkung der Wehen während der Geburt praktizieren.

Sicherheitsmaßnahmen

  • Schwangere Frauen mit bekannten Frühgeburtsneigungen sollten sicherheitshalber auf die Kolostrumgewinnung verzichten. Wenn die Geburt eingeleitet wurde oder nicht mehr aufzuhalten ist, kann die Kolostrumgewinnung unter der Geburt praktiziert werden.
  • Viele Frauen verspüren während der Kolostrumgewinnung in der Schwangerschaft Übungswehen, also ein Hartwerden der Bauchdecke. In aller Regel können diese Übungswehen die Geburt nicht auslösen. Klären Sie mit Ihrer Frauenärztin / Ihrem Frauenarzt, ob Sie die Kolostrumgewinnung in der späten Schwangerschaft bedenkenlos praktizieren können. Finden Sie die Übungswehen unangenehm, können Sie die Kolostrumgewinnung abbrechen und später weitermachen.

Welche Kolostrummengen werden erwartet?

Wie viel Kolostrum eine schwangere Frau gewinnen kann, ist individuell sehr unterschiedlich. Bewahren Sie alles auf, was Sie in den Tagen bis Wochen vor der Geburt gewinnen können. In einer großen Studie mit mehreren Hundert Frauen konnten in der Schwangerschaft in durchschnittlich 20 Sitzungen insgesamt durchschnittlich 5 bis 6 ml Kolostrum gewonnen werden. Die Hälfte der Frauen konnte mehr Kolostrum gewinnen (viele Mehrgebärende), die andere Hälfte weniger bis gar kein Kolostrum, auch unter professioneller Anleitung nicht. Auch das ist kein Grund zur Sorge. Die Fähigkeit zu stillen hängt nicht davon ab, ob und in welchen Mengen Kolostrum in der Schwangerschaft gewonnen werden kann. Pro Sitzung werden also in der Regel einzelne Tropfen (< 0,05 ml bis > 1ml) Kolostrum gewonnen, d.h. ein stecknadelkopfgroßer Tropfen bis mehrere größere Tropfen.

Benötigte Utensilien

Geeignete 1-ml-Spritzen mit Verschlusskappen und Etiketten

Sie brauchen für die Gewinnung, Aufbewahrung und den Transport von Kolostrum folgende Utensilien:

  • Spritzen mit Verschlusskappen (Volumen: 1 bis 5 ml), welche für das Einfrieren von Kolostrum geeignet sind, z.B. Sterifeed Colostrum Collector oder ENFITTM Konnekion von PFM Medical. Besorgen Sie sich 10–20 Spritzen für den Beginn, später können Sie bei Bedarf welche nachbestellen.
  • ein sauberer Löffel (falls Sie zum Auffangen lieber einen Löffel verwenden)
  • Eine saubere Unterlage zum Ablegen der Spritzen (z.B. Teller oder Tablett)
  • Einen Tiefkühlschrank für die längere Aufbewahrung (–18 °C) und ggf. einen Kühlschrank (2–8 °C) für eine eventuelle Zwischenlagerung innerhalb eines Tages
  • Eine Kühltasche mit Kühlakkus aus dem Tiefkühlschrank für den Transport ins Krankenhaus
  • Lebensmittelechte, beschriftbare Plastikbeutel oder Dosen zur Aufbewahrung der Spritzen
  • Einen Permanentmarker und ggf. kleine Etiketten zur Beschriftung von Spritzen und Dosen/Beutel
  • Eine vorne geöffnete Baumwolljacke oder Bluse wärmt und bedeckt Ihren Rücken, Ihre Schulter und Arme, bleibt aber vorne für die Kolostrumgewinnung frei. Alternativ können Sie Ihr Shirt z.B. mit einer Wäscheklammer am Ausschnitt befestigen, damit es während der Kolostrumgewinnung nicht herunterrutscht.

Kolostrum lässt sich gut in 1-ml-Spritzen aufziehen, lagern und nach der Geburt dem Baby verabreichen. Manche Frauen finden es jedoch angenehmer, ihr Kolostrum auf Löffel zu entleeren und ziehen es anschließend in die Spritze auf. Wieder andere Frauen finden es am einfachsten ihr Kolostrum in den Schacht einer 5-ml-Spritze zu gewinnen – auch wenn sie nur winzige Tropfen erhalten.

Die Umsetzung der Kolostrumgewinnung

Vorbereitung

Suchen Sie sich ein ruhiges, bequemes Plätzchen, wo Sie ungestört sind, und stellen Sie die Spritze und ggf. den Löffel auf einer sauberen Oberfläche (Teller oder Tablett) vor sich hin. Entnehmen Sie die Spritze kurz vor dem Gebrauch der Verpackung. Wenn Sie möchten, können Sie Angehörige bitten, bei Ihnen zu assistieren, z.B. die Kolostrumtropfen von der Brustwarze einzusammeln. Manche Frauen hingegen sind bei der Kolostrumgewinnung am liebsten allein.

Brustmassage

Mithilfe einer vorbereitenden Brustmassage können Sie den sog. Milchspendereflex anregen und somit die Kolostrumgewinnung fördern. Bitte beachten Sie, dass die Brustmassage angenehm sanft ist und nicht weh tut. Die Hand wird fest auf der Haut aufgelegt und rutscht nicht, sonst kann die Haut verletzt werden.

Die vorbereitende Brustmassage Schritt für Schritt

1. Hände waschen: Waschen Sie sich die Hände mit warmem Wasser und Seife gründlich. Können Sie nicht zum Waschbecken gehen, dann verwenden Sie ein handelsübliches Händedesinfektionsmittel.


2. Waagerechte Brustmassage: Nehmen Sie Ihre Brust oben und unten zwischen Ihre warmen Handflächen und bewegen Sie das Brustgewebe gegenläufig ca. 10-mal sanft hin- und her.



3. Senkrechte Brustmassage: Nehmen Sie Ihre Brust nun auf beiden Seiten zwischen Ihre Handflächen und wiederholen das gegenläufige Bewegen des Brustgewebes ca. 10-mal senkrecht.


4. Kreisförmige Massage: Massieren Sie Ihre Brüste mithilfe von 3–4 Fingern entlang einer Spirale von außen (vom Brustansatz) nach innen Richtung Brustwarze in vielen kleinen Kreisen. Die Finger rutschen nicht, sie sind fest aufgelegt.


5. Sternenförmiges Streichen: Streichen Sie Ihre Brust mit Ihren Fingern vom Ansatz bis über die Brustwarzen. Hierdurch stellt sich die Brustwarze auf. Sie können dafür beide Hände oder nur eine Hand verwenden.


6. Milchshake: Schütteln Sie schließlich sanft Ihre Brust. Dabei können Sie sich leicht nach vorne beugen, damit die Schwerkraft den Milchfluss unterstützt.



Die Gewinnung des Kolostrums

Platzierung der Finger:

Nehmen Sie Ihre Brust in der so genannten C-Position in Ihre Hand: Die Finger stützen die Brust unten, der Daumen liegt oberhalb der Brustwarze. Ihre Brustwarze liegt exakt in der Mitte zwischen der Zeigefingerkuppe und der Daumenkuppe.

Zeigefinger und Daumen sind jeweils ungefähr 2 Finger von der Basis der Brustwarze entfernt, wobei die ideale Entfernung von Frau zu Frau variieren kann und sich durch Ausprobieren herausfinden lässt.

 



Schritte der Kolostrumgewinnung:

1. Ausgangsposition: Finger locker auflegen, Brust ggf. anheben.


2. Kurz nach hinten ziehen: Ziehen Sie Ihr Brustgewebe kurz Richtung Brustkorb.


3. Nach vorne hin komprimieren: Führen Sie Daumen und Zeigefinger nach vorne hin hinter der Brustwarze zusammen und komprimieren dabei das Brustgewebe. Die Finger bleiben dabei auf derselben Hautstelle: Sie rutschen nicht auf der Haut.


4. Kompression lange halten: Warten Sie, bis sich etwas dickflüssiges Kolostrum gesammelt hat. Fangen Sie das gewonnene Kolostrum mit Spritze oder Löffel auf.


Wiederholen Sie den Vorgang zyklisch!

Kolostrum ist dickflüssig und fließt langsam. Halten Sie die Kompression daher lange und lassen Sie die Brust anschließend locker (loslassen oder ohne Druck halten), damit das dickflüssige Kolostrum nachfließen kann.


Kolostrumgewinnung in Videos

In folgendem Video gewinnt eine schwangere Frau Kolostrum für ihr ungeborenes Baby. Sie zeigt, wie das Kolostrum per Spritze oder Löffel gesammelt werden kann. Diese Frau hat schon vier Kinder lange gestillt und kann daher reichlich Kolostrum gewinnen.

In folgendem Video praktiziert eine Frau, die zum ersten Mal schwanger ist, die Kolostrumgewinnung. Sie musste lange üben, bis sie es geschafft hat erste, kleine Tropfen zu gewinnen. Sie übt großflächig Druck auf ihr Brustgewebe mit ihren Fingern, um etwas gewinnen zu können, und muss lange warten, bis etwas kommt.


Strategien, um mehr Kolostrum für Ihr Baby zu gewinnen

Um Ihre Brust effektiver zu entleeren, können Sie folgende Hinweise berücksichtigen.

Wechseln Sie ab:

1. Fingerpositionierung: Sobald Sie keinen Tropfen mehr gewinnen können, versetzen Sie Daumen und Zeigefinger, um weitere Brustsegmente zu entleeren, und wechseln Sie auch die Hand.

 

Sie können auch beide Hände verwenden:

 

2. Seiten: Wechseln Sie auch zwischen Ihren beiden Brüsten mehrfach hin- und her.

So entleeren Sie Ihre Brüste am effektivsten und können für Ihr Baby am meisten Kolostrum gewinnen.


Wie Sie die Kolostrumgewinnung unterstützen können

Damit Ihr Kolostrum gut läuft, können Sie einige Tipps berücksichtigen.

1. Sorgen Sie für Entspannung

  • Entspannte, bequeme Sitzposition
  • Handy stumm stellen
  • Ggf. „Bitte nicht stören“-Schild außen an die Türklinke hängen
  • Atemübungen machen
  • Entspannende Musik hören

2. Wärmen Sie Ihre Brust vor

Wärme verbessert die Fließeigenschaften von Kolostrum. Sie können Ihre Brust vor der Kolostrumgewinnung vorwärmen, z.B. mithilfe von …

  • einem in warmem Wasser getränkten Handtuch
  • einem vorgewärmten Kirschkernkissen
  • warmem Wasser (Waschbecken, Dusche)
  • einer vorgewärmten Brustkompresse

(Bitte die Brustwarze jeweils auslassen)

3. Übung und Geduld

  • Die Kolostrumgewinnung klappt selten auf Anhieb. Haben Sie Geduld mit sich und bleiben dran.

Auffangen und Umgang mit dem gewonnenen Kolostrum

Ziehen Sie die gewonnenen Kolostrumtropfen von Ihrer Brustwarze oder dem Löffel mit der Spritze auf.

Befüllen Sie die Spritzen maximal zu 2/3, damit sich das Kolostrum in der Spritze ausdehnen kann, wenn es gefriert. Legen Sie die Spritzen stets in einen Behälter.

Wenn Sie innerhalb eines Tages mehrfach Kolostrum gewinnen, können Sie dieselbe Spritze verwenden. Lagern Sie die Spritze mit dem Kolostrum zwischendurch im Kühlschrank (nicht in der Tür, sondern hinten in einem unteren Regal) und legen Sie sie nach der Gewinnung schnell wieder zurück in den Kühlschrank. Frieren Sie die Kolostrumspritzen am Ende des Tages ein und bewahren Sie sie dort bis zum Tag auf, an dem Sie sie in die Geburtsklinik mitnehmen.

Beschriften Sie sämtliche Spritzen und den Behälter mit Ihrem Namen und dem Inhalt (Kolostrum).

Transport des Kolostrums in die Klinik

Wenn Sie große Mengen Kolostrum gewinnen konnten, nehmen Sie zur Geburt nur einen Teil mit in die Klinik. Direkt nach der Geburt werden oft nicht mehr als 5 ml gebraucht. Ihre Angehörigen können den Rest des zu Hause eingefrorenen Kolostrums später in die Klinik mitbringen, falls es dort gebraucht wird. In der Klinik wird das Kolostrum nicht wieder eingefroren und maximal 24 Stunden im Kühlschrank gelagert. Wird das Kolostrum in dieser Zeit nicht aufgebraucht, muss es entsorgt werden.

Auch wenn es absehbar ist, dass die Geburt länger als 24 Stunden dauern könnte – wie bei einer Einleitung – ist es sinnvoll, wenn das Kolostrum von Angehörigen in die Klinik gebracht wird, wenn die Geburt weiter vorangeschritten ist.

Schreiben Sie neben Ihrem Namen auch das Datum und die Uhrzeit auf den Behälter, wann Sie die Spritzen aus dem Tiefkühlfach zu Hause entnommen haben, damit in der Klinik ablesbar ist, bis wann das Kolostrum aufgebraucht werden muss.

Verwenden Sie für den Transport in die Klinik eine Kühlbox mit Kühlakkus, um eine kontinuierliche Kühlung zu gewährleisten.

Verabreichen des Kolostrums in der Klinik

Sagen Sie dem Klinikpersonal über das vorhandene Kolostrum Bescheid, damit es vor Ort in den Kühlschrank legt und weiß, dass es zur Verfügung steht. Bei Personalwechsel oder wenn Sie verlegt werden, kann es sinnvoll sein, auch dem neuen Personal Bescheid zu sagen.

Das Kolostrum wird bis kurz vor der Verabreichung im Kühlschrank gelagert und dann in der Hand angewärmt.

Klären Sie mit dem Personal, wann, wie und durch wen das neugeborene Baby das Kolostrum verabreicht bekommt, und lassen Sie es sich zeigen, wie es geht.

Fortsetzung der Kolostrumgewinnung nach der Geburt

Gesunde Neugeborene von gesunden Müttern brauchen nach einer komplikationslosen Geburt keine Unterstützung, um an der Brust effektiv zu trinken und die Milchbildung der Mutter in Gang zu setzen. Im Falle einer mütterlichen Diabetes und bestimmter weiterer Risikofaktoren kann die zusätzliche Gewinnung von Kolostrum auch nach der Geburt hilfreich sein, um die Milchbildung der Mutter zu unterstützen, die Versorgung des Neugeborenen mit Muttermilch sicherzustellen und einer Unterzuckerung entgegenzuwirken. Auch wenn das Neugeborene innerhalb von 24 Stunden nach der Geburt 5% seines Geburtsgewichts oder mehr verliert, empfiehlt es sich nach jedem Stillen zusätzlich Muttermilch zu gewinnen und dem Neugeborenen mithilfe alternativer Methoden (z.B. Löffel, Spritze, Becher oder Sonde an der Brust) zu verabreichen.

Die Intensität der zusätzlichen Milchgewinnung hängt davon ab, wie effektiv das Baby an der Brust trinken kann. Kann das Neugeborene an der Brust überhaupt nicht trinken, z.B. im Rahmen einer Verlegung in die Kinderklinik, muss die Mutter die komplette Milchmenge eigenständig gewinnen. In diesem Fall ist es sinnvoll, wenn die Mutter ihre Milch zum ersten Mal innerhalb der 1. Stunde nach der Geburt und anschließend noch weitere zwei Male im Stundentakt mit der Hand gewinnt, sofern sie sich dazu in der Lage fühlt. In 24 Stunden sind 8–12 Brustentleerungen sinnvoll. Die Kolostrumgewinnung kann mithilfe einer elektrischen Doppelmilchpumpe ergänzt und unterstützt werden.

Kann das Baby effektiv an der Brust trinken und ist die Gefahr der Unterzuckerung gebannt, kann die zusätzliche Milchgewinnung eingestellt werden.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!

 


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