Anlegen und Saugverhalten

Stillpositionen

Ungünstige Stillpositionen können dem Stillen im Weg stehen. Durch die Optimierung der Positionierung lassen sich viele Probleme bereits beheben.

Bitte geben Sie im Folgenden an, in welcher Position Sie wie häufig stillen und wie Sie und Ihr Baby mit dieser Stillposition zurechtkommen.

Zurückgelehntes Stillen


Stillen im seitlichen Liegen


Wiegehaltung (Das Köpfchen des Babys ist in Ihrer Armbeuge)


Modifizierte Wiegehaltung (das Köpfchen des Babys wird von Ihrer Hand gestützt)


Footballhaltung (Seitenhaltung / Rückenhaltung: Das Baby liegt unter Ihrem Arm und dockt an der äußeren Brust an. Das Köpfchen wird von Ihrer Hand gestützt.)


Verhältnis zwischen Mutter und Kind beim Stillen

Angaben zur Brustwarze

Form und Beschaffenheit der Brustwarzen, welche bereits vor der Geburt vorlagen, werden im Fragebogen "Anamnese Mutter" abgefragt. Hier geht es um Veränderungen Ihrer Brustzwarzen während der Stillzeit in Bezug auf das Anlegen.
Ödeme entstehen häufig vorübergehend als Folge von Infusionen während der Geburt und infolge der initialen Brustdrüsenschwellung (Milcheinschuss). Brustwarzenödeme erschweren das Anlegen und können zu wunden Brustwarzen führen.

Stillreflexe

Die Stillreflexe des Babys können nach schwierigen Geburten und sonstigen Beeinträchtigungen meist vorübergehend fehlen oder gestört sein.

Verhalten des Babys während des Saugens